Private Krankenversicherungen
für Beamte & Beamtenanwärter im Vergleich

Jetzt kostenlos vergleichen! 

Durch die Wahl der richtigen Krankenversicherung erhalten Sie mehr Leistung für weniger
Geld. Doch welches ist Ihr optimaler Tarif? Wir haben den Überblick über ca. 3000 Angebote
von mehr als 40 privaten Krankenversicherungen. Wir vergleichen
die aktuellen Testsieger, berufsgruppenspezifische Tarife,
spezielle Angebote für Familien und vieles mehr...

 

Aktueller Berufsstatus

Berufsstatus: Info
Vorversicherung: Info
 

Gewünschte Leistungen

stationäre Behandlung
Zahnbehandlung & Zahnersatz
weitere Leistungen
 

Weitere Tarifmerkmale

Selbstbeteiligung: Info
Priorität: Info

 

Sie wählen,
wir vergleichen

In der Privaten Krankenver­sicherung wählen Sie selbst gegen welche Risiken Sie sich wie absichern wollen.

Markieren Sie links all die Leistungsmerkmale, die für Sie - neben den normalen Kassenleistungen - beson­ders wichtig sind.

Wir haben den Überblick über die Tarife von mehr als 40 Gesellschaften. Diese vergleichen wir für Sie kos­tenlos und unverbindlich.

Berufsstatus

Privat versichern können sich Selbstständige, Freiberufler und Beamte ohne weitere Voraussetzungen erfüllen zu müssen.

Gesetzlich vorversicherte An­gestellte müssen im Jahr 2017 über 57.600 € (Ver­sicherungspflichtgrenze) ver­dienen.

Studenten können sich vor Beginn des Studiums von der GKV-Pflicht befreien lassen und sich ebenfalls privat versichern.

Bruttoeinkommen

Ab einem bestimmten Brutto­einkommen entfällt für An­gestellte die Versicherungs­pflicht in der GKV.

Überschreitet Ihr Einkom­men seit mehr als 3 Jahren die Versicherungspflicht­grenze, können Sie in die Private Krankenversicherung wechseln.

Beihilfeanspruch

Beamte und Beamtenanwär­ter sowie deren Familienan­gehörige haben in Ihrer aktiven Dienstzeit und da­nach Anspruch auf Beihilfe zu Arzt-, Zahnarzt-, Arznei-, Heilmittel- und Hilfsmittel- sowie Krankenhauskosten.

Die Höhe des Beihilfean­spruchs hängt vom Dienst­herrn und der familiären Situation des Beihilfebe­rechtigen ab und beträgt zwischen 50% und 80% der beihilfefähigen Kosten.

Sehhilfen

Während Brillen und Kontakt­linsen in der GKV nur noch in Ausnahmefällen erstattet werden, erstattet die PKV Kosten für Sehhilfen zumin­dest anteilig.

Dabei gelten für Brillenge­stelle meist Erstattungs­höchstgrenzen. In hochwert­igen Tarifen werden auch Spezialgläser und Kontakt­linsen zu 100% ersetzt.

Heilpraktiker &
Akupunktur

Alternativen zur Schulmedizin finden bei Patienten immer mehr Zuspruch.

Anders als die gesetzlichen Krankenkassen, überneh­men viele Private Kranken­versicherungen die hierfür entstehenden Kosten ganz oder teilweise.

Wenn Sie Wert auf natürliche Behandlungsverfahren durch Heilpraktiker, homöopathi­sche Medikamente etc. le­gen, sollten Sie dieses Leis­tungsmerkmal auswählen.

Beitragsrückerstattung

Viele Private Krankenver­sicherungen belohnen ihre Versicherten, wenn diese innerhalb eines Jahres keine Leistungen in Anspruch neh­men, also keine Rech­nungen einreichen.

Wenn Sie im Großen und Ganzen gesund und bereit sind, kleinere Rechnungen selbst zu bezahlen, könnte ein Tarif, bei dem Sie ein, zwei oder noch mehr Mo­natsbeiträge zurückerstattet bekommen, eine attraktive Option sein.

Krankentagegeld

Arbeitgeber bezahlen Arbeit­nehmern im Krankheitsfall nur bis zu 6 Wochen ihren Lohn bzw. ihr Gehalt weiter. Danach gibt es kein Geld mehr vom Arbeitgeber. Frei­berufler und Selbstständige haben bereits ab dem 1. Krankheitstag keine Ein­künfte mehr.

Eine Krankentagegeldver­sicherung bezahlt bei läng­erer Krankheitsdauer ein Krankentagegeld das den Entfall der Gehaltszahlungen bzw. Einkünfte kompensiert.

Zahnbehandlung

Während gesetzlich Versi­cherte in der Regel nur die einfachsten Leistungen (z.B. Amalgamfüllungen) erstattet bekommen, werden bei den meisten PKV-Tarifen auch hochwertige Materialien (z.B. Kunst­stoff) oder Inlays er­stattet, ohne dass hierfür eine Eigenleistung erbracht werden muss.

Lediglich bei absoluten Ba­sistarifen orientiert sich die Erstattung am niedrigen Niveau des Leistungskatalo­ges der Gesetzlichen Kran­kenkassen.

Zahnersatz

Wenn Sie gesunde Zähne haben und sehr sicher sind, dass Sie nur relativ wenig Zahnersatz benötigen wer­den, reicht Ihnen evtl. eine niedrige Erstattung von 50% aus.

Sind Ihre Zähne anfällig und müssen sehr wahrscheinlich irgendwann ersetzt werden, ist eine höhere Erstattung sinnvoll.

Kieferorthopädie

Anders als in der GKV, werden in der PKV kiefer­orthopädische Behandlung­en unabhängig vom Alter des Patienten erstattet. Die Höhe der Erstattung ist entweder durch Festbeträge oder einen bestimmten Anteil des Rechnungsbetrages (z.B. 75% oder 80%) festgelegt.

Vor allem bei Kindern und Jugendlichen, deren Kiefer sich noch im Wachstum befindet, sollte auf eine möglichst hohe Erstattung geachtet werden.

Ein-, Zwei- oder
Mehrbettzimmer

In den meisten Tarifen zahlt die PKV die Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer.

Für Personen, die auf der Suche nach einer sehr güns­tigen Versicherung sind oder gerne Menschen um sich haben, bieten alle Anbieter auch Tarife mit Mehrbettzim­mer-Unterbringung an.

Falls Sie einen Tarif mit Ein- oder Zweibettzimmer wählen und im Fall der Fälle kein entsprechendes Zimmer ver­fügbar ist, erhalten Sie häufig stattdessen ein Tagegeld.

Chefarztbehandlung

In der PKV haben Sie die Wahl, ob Sie sich vom normalen Stationsarzt oder dem Chefarzt der jeweiligen Abteilung behandeln lassen wollen.

Ist der Chefarzt im Fall der Fälle verhindert oder ver­zichten Sie freiwillig auf die Chefarztehandlung, erhalten Sie in einigen Tarifen statt­dessen ein Tagegeld ausbe­zahlt.

Krankenhaustagegeld

Meist sind Krankenhausauf­enthalte mit weiteren Kosten verbunden, z.B. Extrakosten für Fernseher und Telefon auf dem Zimmer, Babysitter etc.

Mit einer Krankenhaustage­geldversicherung haben Sie die Möglichkeit sich an jedem Tag des Kranken­hausaufenthalts ein Tage­geld ausbezahlen zu lassen, um diese zusätzlichen Kos­ten zu bestreiten.

Ihr Berufsstatus bestimmt, ob und zu welchen Konditionen Sie sich privat krankenversichern können.

Selbstständige und Freiberufler können sich, ohne weitere Vorbedingungen erfüllen zu müssen, in jedem Fall privat krankenversichern.

Angestellte können sich privat krankenversichern, wenn ihr Einkommen seit über der Versicherungspflichtgrenze liegt. Diese liegt 2017 bei 57.600 EUR. Der Wechsel von einer Privaten Krankenversicherung in eine andere ist ohne diese Einschränkung möglich.

Beamte und andere beihilfeberechtigte Personen erhalten von ihrem Dienstherrn die sogenannte Beihilfe, die einen bestimmten Prozentsatz aller Krankheitskosten übernimmt. Alle darüber hinaus gehenden Kosten sollten durch eine Private Krankenversicherung abgesichert werden.

Studenten können sich entweder bereits vor Beginn des Studiums von der Pflicht zur Versicherung in der Gesetzlichen Krankenkasse befreien lassen und können sich dann bei einer Privaten Krankenversicherung versichern. Dies ist ebenfalls möglich, wenn mit Vollendung des 25. Lebensjahres die Mitversicherung in der Familienversicherung der Eltern endet und die Ver­sicherungspflicht eintritt oder nach 14 Fachsemestern bzw. mit Vollendung des 30. Lebensjahres die Möglichkeit zur Versicherung in der Studentischen Krankenversicherung erlischt.

Der aktuelle Krankenversicherungsstatus, also die Vorversicherung der zu­künftigen Privaten Krankenversicherung, bestimmt, ob beim Wechsel Warte­zeiten einzuhalten sind, oder ob diese erlassen werden.

Beim Wechsel von einer Privaten Krankenversicherung in eine andere Private Krankenversicherung fallen keine Wartezeiten an.

Wenn Sie nahtlos (ohne Unterbrechung) von einer Gesetzlichen Kranken­kasse in die Privatversicherung wechseln, fallen ebenfalls keine Warte­zeiten an.

Wenn Sie nicht krankenversichert sind, müssen Sie mit einer Wartezeit von 3 Monaten nach Versicherungsbeginn rechnen. Während dieser Zeit werden nur durch Unfälle entstandene Krankheitskosten erstattet. Für manche Leist­ungen, z.B. Zahnersatz, beträgt die Wartezeit bis zu 8 Monate. Diese Warte­zeiten können ebenfalls erlassen werden, wenn Sie ein Gesundheits­zeugnis Ihres Hausarztes vorweisen können.

Damit gesetzlich krankenversicherte Angestellte in die Private Krankenver­sicherung wechseln können, muss ihr Bruttoeinkommen über der Ver­sicherungspflichtgrenze liegen. Diese liegt 2017 bei 57.600 EUR.

Nur wenn diese Bedingung erfüllt ist, ist ein Wechsel in die PKV möglich.

Doch auch Angestellte, die diese Bedingung nicht erfüllen, können durch Ab­schluss einer Privaten Krankenzusatzversicherung die Vorzüge eines Privat­patienten genießen. Diese Versicherung schließt die Leistungslücken der Gesetzlichen Krankenkassen und garantiert die bestmögliche medizinische Versorgung.

Abhängig von der Familiensituation und dem Bundes- bzw. Landesrecht, dem die beihilfeberechtigte Person unterliegt, liegt der Beihilfeanspruch zwischen 50% und 80% der "beihilfefähigen" Aufwendungen.

Der darüber hinaus gehende Eigenanteil sollte durch eine Private Kranken­versicherung abgesichert werden.

Bei den meisten Tarifen in der Privaten Krankenversicherung kann eine Selbstbeteiligung gewählt werden.

Ist eine Selbstbeteiligung vereinbart, erstattet die Krankenversicherung nur den Teil der Kosten, der den Selbstbehalt übersteigt. Die Höhe der Selbst­beteiligung bezieht sich auf ein Kalenderjahr, so dass jedes Jahr Kosten in maximal der Höhe des Selbstbehalts von der versicherten Person selbst getragen werden müssen.

Für die Wahl der optimalen Höhe der Selbstbeteiligung gilt:

  • Je höher der gewählte Selbstbehalt, desto niedriger die monatlichen Versicherungsbeiträge.
  • Die Selbstbeteiligung sollte problemlos in jedem Jahr aufgebracht werden können.

Wählen Sie hier ganz allgemein Ihre Priorität für die Private Krankenver­sicherung aus. Bei der Vergleichserstellung werden wir dann Tarife bevor­zugen, die dieser Grundtendenz entsprechen.

  • möglichst hohe Leistungen
    Ist das Beste gerade gut genug für Sie? Dann sind Sie hier richtig. In dieser Kategorie finden sich ausschließlich sehr leistungsstarke Tarife, die gerne auch ein wenig mehr kosten dürfen. Dafür werden aber auch alle erdenklichen Kosten in vollem Umfang übernehmen.
  • optimales Preis-Leistungsverhältnis
    Tarife in diesem Bereich bieten sehr gute Leistungen im mittleren Preissegment. Dies ist die richtige Wahl für über 85% aller PKV-
    Versicherten.
  • möglichst preisgünstig
    An den Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung orientieren sich Tarife, die möglichst wenig kosten dürfen. Dies ist die richtige Wahl für Personen, die gesund sind, Risikofaktoren meiden und im Falle einer Erkrankung mit Hilfe einer Grundversorgung schnell wieder auf die Beine kommen.

Tragen Sie hier die Daten der ebenfalls privat zu versichernden Familienangehörigen ein.
Die für die Vergleichserstellung relevanten Daten sind:

  • Verwandschaftsverhältnis zur anfragenen Person, z.B. Ehefrau, Kind, ...
  • Name
  • Geburtsdatum
  • evtl. abweichende Leistungswünsche

Unser Angebot für Sie

Wir vergleichen die aktuellen Testsieger von...

Stiftung Warentest
Guter Rat
Focus Money

Das sagen unsere Kunden

eKomi-Siegel mit Kundenbewertung und Zitat

Aktuelles zur PKV

Wann die Deutschen in Rente gehen
14.08.2017
Wichtige Kontrolle für einen zeitge­mäßen Haft­pflicht­schutz
14.08.2017
Gefährliche Drehtür
14.08.2017
Wie ein Haustier den gesetz­lichen Unfall­schutz kosten kann
14.08.2017
Lebensgefährlicher Leicht­sinn an Bahn­über­gängen
14.08.2017
Worauf beim Parken eines Cabrios zu achten ist
14.08.2017
Viele Reisende haben im Ausland gesund­heitliche Probleme
14.08.2017
Für eine möglichst sichere Arznei­mittel­einnahme
14.08.2017
Warnung vor gesund­heits­gefähr­denden Lebens­mitteln
14.08.2017
Rechte und Pflichten im Praktikum
14.08.2017
Renten­lücke von Frauen schließt sich nur lang­sam
08.08.2017
Wenn ein Anwalt notwendig wird
08.08.2017
Die teuersten Natur­kata­strophen im ersten Halb­jahr
08.08.2017
Was an einer Tank­stelle zu beachten ist
08.08.2017
Wann die Fahr­eignung ange­zweifelt werden darf
08.08.2017
Die häufigsten Fahr­fehler, die zu schweren Unfällen führen
08.08.2017
Änderung zur gesetz­lichen Kranken­versicherung für Rentner
08.08.2017
Damit der Rücken nicht schmerzt
08.08.2017
Immer mehr sorgen für den Pflege­fall vor
08.08.2017
Günstige Prämien für junge Erwachsene
08.08.2017
Was Rentner, die im Aus­land wohnen wollen, beachten müssen
31.07.2017
Renten­bezug erreicht neue Rekord­länge
31.07.2017
Hier schlagen Blitze am häufigsten ein
31.07.2017
Arbeits­streit wegen eines digi­talen Termin­kalenders
31.07.2017
Über­schwemmungs­schäden: Fast alle Häuser sind ver­sicher­bar
31.07.2017