Ihr kostenloser Vergleich
Privater Pflegezusatzversicherungen

Pflegebedürftigkeit ist nicht nur eine Frage des Alters! Statistisch wird jeder sechste
Deutsche zumindest zeitweise pflegebedürftig, bei den über 80-Jährigen fast jeder Dritte.
Die häufigste Ursache für die Pflegebedürftigkeit ist die immer weiter steigende Lebens-
erwartung und damit verbundene Altersgebrechen. Aber auch junge Menschen sind nach
schweren Erkankungen oder Unfällen häufig auf die Hilfe anderer angewiesen.

Doch immer seltener können Angehörige im Fall der Fälle einspringen und die Pflege oder
die Kosten für professionelle Unterstützung übernehmen, ohne selbst in finanzielle
Bedrängnis zu geraten.

Wenn Sie sich im Fall der Pflegebedürftigkeit ein wenig mehr als die von der gesetzlichen
Pflegeversicherung bezahlte Mindestversorgung wünschen, sollten Sie eine Pflegezusatz-
versicherung abschließen. Diese übernimmt die Kosten,
die die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung
übersteigen.

Fordern Sie jetzt Ihren persönlichen Tarifvergleich an! Wir
vergleichen, kostenlos & unverbindlich, die Angebote von
mehr 40 Anbietern privater Pflegezusatzversicherungen.
 

Varianten der Pflegezusatzversicherungen

Pflegegeld pro Tag
 

Bezug von Leistungen nach Pflegestufen

 

weitere Optionen

 

Sie wählen,
wir vergleichen

Wählen Sie links aus, wel- che Leistungen Bestandteil Ihrer Pflegezusatzversicher- ung sein sollen.

Wir haben den Überblick über die Tarife von mehr als 40 Gesellschaften. Diese vergleichen wir für Sie kos- tenlos und unverbindlich.

Pflegetagegeldversicherung

Eine Pflegetagegeldversich- erung bezahlt im Fall der Pflegebedürftigkeit ein Tage- geld in der vereinbarten Höhe.

Dieses Geld kann in der Re- gel ohne Zweckbindung verwendet werden. Sie kön- nen damit nach Ihren Wün- schen einen Heimpflegeplatz finanzieren oder pflegende Angehörige unterstützen.

Bei den meisten Tarifen ist die Höhe des Tagegeldes auf ca. 100 EUR begrenzt. Die sogenannte Dynamik er- möglicht die Tagegeldhöhe der Pflegekostenentwicklung anzupassen.

Pflegegeld pro Tag

Die Höhe des Pflegegeldes hängt von unterschiedlich- en Faktoren ab:

  • Gibt es Einkünfte oder
    Vermögen, das für die
    Pflegefinanzierung genutzt
    werden kann?
  • Soll die Pflege zu Hause
    oder im Pflegeheim er-
    folgen?
  • Übernehmen Angehörige
    die Pflege ganz oder teil-
    weise?

Bei einer Leistungserbring- ung ab Pflegestufe I oder II wird in diesen meist ein be- stimmter Prozentsatz des auf Pflegestufe III bezogenen Ta- gegeldes bezahlt, z.B. 40% in Stufe I und 60% in Stufe II.

Pflegekostenversicherung

Die Pflegekostenversicher- ung übernimmt einen zuvor festgelegten Anteil der nach- gewiesenen Pflegekosten, beispielsweise 80%.

Der Vorteil: Aufgrund der all- gemeinen Preisentwicklung steigende Pflegekosten sind automatisch mit versichert.

Der Nachteil: Nur per Rech- nung nachweisbare Pflege- kosten werden erstattet. Es ist nicht möglich, pflegende Angehörige finanziell zu ent- schädigen oder Wohnkosten in einem Pflegeheim erstatt- et zu bekommen.

Pflegestufe I: Erhebliche
Pflegebedürftigkeit

Dies bedeutet, pro Tag sind mind. 90 Minuten Hilfe er- forderlich, wobei davon über 45 Minuten auf die Kör- perpflege, Ernährung oder Mobilitätsunterstützung ent- fallen müssen.

Der Anteil der Pflegebedürf- tigen in Pflegetufe I liegt bei ca. 45%.

Die Einstufung in die Pflege- stufen erfolgt durch ein Gut- achten des Medizinischen Dienstes oder der Medic- proof GmbH.

Pflegestufe II: Schwer-
pflegebedürftigkeit

Dies bedeutet, pro Tag sind mind. 180 Minuten Hilfe er- forderlich, wobei davon über 120 Minuten auf die Kör- perpflege, Ernährung oder Mobilitätsunterstützung ent- fallen müssen.

Der Anteil der Pflegebedürf- tigen in der Pflegestufe II liegt bei ca. 40%.

Die Einstufung in die Pflege- stufen erfolgt durch ein Gut- achten des Medizinischen Dienstes oder der Medic- proof GmbH.

Pflegestufe III: Schwerst-
pflegebedürftigkeit

Dies bedeutet, pro Tag sind mind. 300 Minuten Hilfe er- forderlich, wobei davon über 240 Minuten auf die Kör- perpflege, Ernährung oder Mobilitätsunterstützung ent- fallen müssen.

Der Anteil der Pflegebedürf- tigen in der Pflegestufe III liegt bei ca. 15%.

Die Einstufung in die Pflege- stufen erfolgt durch ein Gut- achten des Medizinischen Dienstes oder der Medic- proof GmbH.

Entfall der Wartezeit
nach Vertragsabschluss

Viele Anbieter von Pflege- zusatzversicherungen sehen nach Abschluss des Vertrag- es eine Wartezeit von drei Jahren vor, bevor Leistung- en in Anspruch genommen werden können.

Vor allem wenn Sie ein er- höhtes Risiko pflegebedürf- tig zu werden haben, z.B. auf- grund Ihres Alters, sollten Sie auf einen Tarif ohne Wartezeit achten.

Tritt die Pflegebedürftigkeit aufgrund eines Unfalls ein, entfällt die Wartezeit bei den meisten Angeboten.

Entfall der Karenzzeit
bei Pflegebedürftigkeit

Manche Pflegeversicherung- en sehen eine Karenzzeit nach Eintritt der Pflegebe- dürftigkeit von bis zu drei Monaten vor. Erst nach Ab- lauf dieser Zeit werden Leistungen erbracht.

Solch eine Regelung kann problematisch für den Ver- sicherten sein, wenn keine finanziellen Rücklagen für die Bezahlung der Pflege- kosten bis zum Ablauf der Karenzzeit bestehen.

Dynamik ohne erneute
Gesundheitsprüfung

Je jünger Sie sind, desto geringer ist die Wahrschein- lichkeit schon bald pflege- bedürftig zu werden. Umso wichtiger ist es, die Hürden für eine Anpassung der ver- sicherten Leistungen an die zukünftige Entwicklung der Pflegekosten niedrig zu halten.

Die Dynamik ohne erneute Gesundheitsprüfung ermög- licht Ihnen eine Anpassung der Leistungshöhe, ohne dass Sie eine Beitragser- höhung aufgrund von nach Vertragsabschluss aufgetret- enen Erkrankungen befürch- ten müssen.

Leistungsempfang auch
außerhalb Deutschlands

Bei der gesetzlichen Pflege- versicherung Standard, bei einigen privaten Pflege- zusatzversicherungen leider noch nicht: Auszahlung von Pflegegeld auch ins euro- päische Ausland.

Dies kann vor allem dann wichtig für Sie sein, wenn Sie planen, im Pflegefall zu im Ausland lebenden Verwandt- en zu ziehen. Wenn Sie auch dort Leistungen empfangen möchten, sollten Sie auf diesen Punkt achten.

Unser Angebot für Sie

Wir vergleichen die aktuellen Testsieger von...

Stiftung Warentest
Guter Rat
Focus Money

Das sagen unsere Kunden

eKomi-Siegel mit Kundenbewertung und Zitat

Aktuelles

Jähr­li­che Kon­trol­le für den kor­rek­ten Ren­ten­an­spruch
24.04.2017
Damit ein Brand im Be­trieb nicht den Ruin be­deu­tet
24.04.2017
So bleibt ein Scha­den an der Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge be­zahl­bar
24.04.2017
Ein­bruch­ri­si­ko mi­ni­mie­ren – mit staat­li­cher Hil­fe
24.04.2017
Im­mer häu­fi­ger führt ei­ne Er­werbs­min­de­rung zur Ar­mut
24.04.2017
Wenn Kin­der oder Ju­gend­li­che ei­nen Un­fall mit ver­schul­den
24.04.2017
Sicher un­ter­wegs mit dem Vier­bei­ner im Au­to
24.04.2017
Streit um das Par­ken auf schma­len Stra­ßen
24.04.2017
Hübsch an­zu­se­hen, aber lei­der hoch­to­xisch
24.04.2017
Trotz Voll­jäh­rig­keit bei den El­tern ver­si­chert sein
24.04.2017
Wenn ein An­spruch auf Al­ters­ren­te und Be­am­ten­pen­si­on be­steht
18.04.2017
Im­mer mehr schlie­ßen ei­nen Ries­ter-Ver­trag ab
18.04.2017
Fi­nan­zi­el­ler Schutz bei Sturm­schä­den
18.04.2017
Unfall­ur­sa­che: Schlag­lö­cher in der Stra­ße
18.04.2017
Kost­spie­li­ge Un­ter­trei­bung
18.04.2017
So ler­nen Kin­der spie­le­risch ihr Un­fall­ri­si­ko zu mi­ni­mie­ren
18.04.2017
Was es mit dem Ster­be­vier­tel­jahr auf sich hat
18.04.2017
Ärger ver­mei­den beim Ge­braucht­wa­gen­kauf
18.04.2017
Auto­un­fall: Wann man auch als Un­schul­di­ger haf­ten muss
18.04.2017
Gesund­heit­li­che Pro­ble­me kön­nen im Aus­land teu­er wer­den
18.04.2017
Viele se­hen dem Al­ter pes­si­mis­tisch ent­ge­gen
10.04.2017
Wenn eine Kün­di­gung sonn­tags im Brief­kas­ten lan­det
10.04.2017
Das wa­ren die teu­ers­ten Ka­ta­stro­phen­schä­den 2016
10.04.2017
Selbst ist der Mann oder die Frau
10.04.2017
Schwerer Mo­tor­rad­un­fall nach Aus­weich­ma­nö­ver
10.04.2017