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06.02.2017

Nütz­li­ches für Pro­fis und für Neu­lin­ge un­ter den Mak­lern

Die Assekuranz rüstet den Vertrieb weiter auf. Das sowohl mit neuen Verwaltungs- und Analyse-Tools wie mit solchen zur Marketing-Unterstützung.

Die Charta Börse für Versicherungen AG will angehenden Versicherungsmaklern mit einem kostenlosen Verwaltungsprogramm den Berufseinstieg erleichtern, die Internationale Assekuranz-Service GmbH mit einem neuen Maklerportal bei der Suche nach und dem Abschluss von Sonderdeckungen unterstützen. Die Gothaer erweitert ihren Vergleichsrechner um die elektronische Gesundheitsprüfung, die Zurich bietet Vermittlern nun einen „Anleger-Präferenz-Ermittler“ an und die VBC Gesellschaft für Qualität im Versicherungsvertrieb will ihnen mit dem Portal „versicherungsberatercheck.de“ beim Marketing unter die Arme greifen.

Für alle, die neu in den Versicherungsmaklerberuf einsteigen, bietet die Charta Börse für Versicherungen AG jetzt kostenfrei ein professionelles, ausbaufähiges Verwaltungsprogramm namens „Charta.Casa.Start“ an. Dabei handelt es sich laut Unternehmensangaben um ein auf diese Zielgruppe zugeschnittene Variante des Profi-Maklerverwaltungs-Programms „Charta.Casa“.

Die Software unterstützt laut einer Pressemitteilung drei Arbeitsplätze und biete fast den kompletten Funktionsumfang der – bereits seit 15 Jahren angebotenen – Vollversion. Verfügbar seien Schnittstellen für die Telefonanlage, Scanner und die wichtigsten MS-Office-Programm sowie GDV-Importfunktionen und eine differenzierte Vermittlerabrechnung.

IAS bietet neues Portal für Sonderrisiken an

Mit einem neuen Maklerportal wartet auch die IAS – Internationale Assekuranz-Service GmbH als Zeichnungsstelle und Lloyd‘s-Coverholder auf. Über die IAS-Plattform (www.maklerportal.verias.24.de sowie www.maklerportal.ias-bremen.de) würden Lösungs-Konzepte namhafter Versicherer im Sonderrisiken-Bereich angeboten, wird mitgeteilt.

Nach der Registrierung mit der Vermittlerregister-Nummer könnten Makler solche speziellen Versicherungen – beispielsweise für Fahrräder oder Taucher – in unterschiedlichen Varianten direkt abschließen und verwalten. Bei einigen weiteren Produkten könnten Versicherungsdokumente online abgerufen und Anträge zur weiteren Bearbeitung per E-Mail bei der IAS eingereicht werden.

Zu letzterer Gruppe zählen laut einer Pressemitteilung derzeit beispielsweise spezielle Deckungen in den Bereichen D&O für gemeinnützige und Non-Profit-Organisationen, für den Profisport und für Unternehmen oder auch „umfassende“ Versicherungskonzepte für die Bereiche Luftfahrt und Sturmflut. Die gesamte Produktpalette werde, wie angekündigt wird, kontinuierlich weiter ausgebaut, worüber die Makler über die Plattform unmittelbar informiert würden.

Gothaer ergänzt Pflegevergleichsrechner um E-Gesundheitsprüfung

Die Gothaer Krankenversicherung AG meldet, dass sie im Pflegevergleichsrechner der ObjectiveIT GmbH für ihr Produkt „MediPG“ jetzt einen vollständig digitalisierten Antragsprozess einschließlich elektronischer Unterschrift anbietet. Ganz neu hinzugekommen sei außerdem die elektronische Gesundheitsprüfung.

Bei online eingereichten Anträgen führe der Vergleichsrechner nach der Auswahl der gewünschten Gothaer-Tarife die notwendige Gesundheitsprüfung abschließend durch, wird dazu erläutert. Außerdem werde im Marktvergleich aufgezeigt, wo die genauen Vorteile der Gothaer-Pflegetarife für die Kunden lägen.

Weitere Informationen zu dem Vergleichsrechner finden sich den Angaben zufolge in einem kurzen Erklärvideo, das unter http://makler.gothaer.de/medipg.levelnine zur Verfügung stehe. Das Tool könne nach einmaliger Registrierung mit einer E-Mail-Adresse unter https://gothaer.levelnine.biz/ aufgerufen und kostenfrei genutzt werden.

Zurich bietet Vermittlern jetzt einen „Anleger-Präferenz-Ermittler“ an

Die Zurich Gruppe Deutschland stellt ihren Vertriebspartnern laut einer Pressemitteilung ab sofort den Analyserechner „Anleger-Präferenz-Ermittler“ zur Verfügung. Diese Anwendung helfe, den Regelungen nachzukommen, die durch das Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz (AltZertG) und die Altersvorsorge-Produktinformations-Blatt-Verordnung (AltPIBV) seit Jahresbeginn gelten.

Die neuen Vorgaben sollen es Verbrauchern erleichtern, sich vor Abschluss eines Riester- oder Basis-Rentenvertrages über das Preis-Leistungs-Verhältnis der auf dem Markt angebotenen zertifizierten Produkte zu informieren, erinnert die Zurich. Dazu ordne die Produktinformations-Stelle Altersvorsorge (PIA) alle Produkte in sogenannte Chancen-Risiko-Klassen (CRK) ein.

Diese werden von den Anbietern in den Produktinformations-Blättern angegeben. Durch den neuen „Anleger-Präferenz-Ermittler“ könnten Vermittler nun andererseits zugleich die Risikoneigung des Kunden feststellen.

Im Rahmen der Beratung werde daher anhand von sieben Fragen die Risikopräferenz des jeweiligen Kunden eruiert und er danach einem von fünf Kundentypen zugeordnet, um ihm danach nur noch die für sein Risikoprofil geeigneten Produkte anbieten zu können. Der Kunde bestätige mit seiner Unterschrift den Erhalt des Analyseergebnisses, was die Haftungssicherheit des Vermittlers erhöhe.

„Versicherungsberatercheck.de“ will bei Profilierung helfen

Die VBC Gesellschaft für Qualität im Versicherungsvertrieb mbH teilt mit, dass ihr Internetportal „versicherungsberatercheck.de“ nun in der Vollversion zur Verfügung steht. Das Tool diene gleichermaßen als neutrale Bewertungsplattform für Endkunden wie als potentes Marketing-Tool für Vermittler.

Letzteren biete es die Möglichkeit, ihre Abschlüsse und Zertifikate detailliert aufzulisten und so gegenüber den Kunden „ihr Engagement in Sachen Weiterbildung zu belegen“. Zugleich könnten sie auf der Website mehrere Fachgebiete wie beispielsweise betriebliche Altersvorsorge oder Gewerbeversicherungen benennen, auf denen sie besondere Kompetenz besitzen.

Herausgehoben wird, dass beim „versicherungsberatercheck.de“ – anders als bei Konkurrenzprodukten – die Kosten für alle über die Website vermittelten Kontakte im Jahresbeitrag enthalten seien. Der beträgt den Angaben zufolge für das „Premium-Profil“ 600 Euro (plus Mehrwertsteuer) jährlich.

Quelle: VersicherungsJournal Verlag GmbH
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